Panikraum

Die Milliardärstochter Chloe Ford wird entführt und die Agenten haben den Täter schnell ermittelt: Mike Helton, ein ehemaliger Soldat und jetzt Gelegenheitsarbeiter. Über das GPS seiner Wagens spüren sie Helton in einem leerstehenden Landhaus einer seiner Arbeitgeber auf. Als das FBI dort anrückt, stößt es auf ein unüberwindbares Problem: einen Panikraum mit undurchdringlichen Wänden, in dem sich Helton mit der entführten Chloe verschanzt hat und seine Forderung stellt: seine eigene Tochter ist vor drei Wochen verschwunden und die Polizei hat sich trotz seiner wiederholten Bitten immer wieder geweigert, ihm zu helfen und ihn für verrückt erklärt, denn seine Tochter ist nicht als solche registriert, erst vor ihrem Tod hat die Mutter Helton eröffnet, dass er der leibliche Vater sei. Aus Verzweiflung hat Helton ein reiches Kind entführt, um endlich die Aufmerksamkeit der Polizei zu bekommen. Wenn das FBI seine eigene Tochter nicht innerhalb einer knappen Frist findet, tötet er Chloe Ford. Während Jubal vor Ort versucht, Helton in Schach zu halten, kommt das restliche Team Heltons Tochter Stephanie auf die Spur, die vor drei Wochen für eine Weile zu einer Verwandten fahren wollte, auf dem Weg jedoch von einem Mann entführt wurde, der sie an einen Mädchenhändler verkauft hat. Nach mühsamer Suche finden die Agenten schließlich das Haus, in dem die Mädchen gefangengehalten werden. Stephanies Zustand ist kritisch und sie ist nicht ansprechbar; doch Helton weigert sich, an die Rettung seiner Tochter zu glauben, solange er nicht persönlich mit ihr gesprochen hat. Als die Lage zu eskalieren droht, bleibt dem FBI schließlich nichts anderes übrig als den einzigen Schwachpunkt des Panikraumes, die Decke, zu sprengen und ihn zu stürmen. Bei dem folgenden Schusswechsel wird Helton verletzt und Jubal kann ihm nur noch die frohe Botschaft überbringen, dass Stephanie zu sich gekommen ist und genesen wird, bevor Helton an seinen Verletzungen stirbt...